Alle Artikel zum Stichwort Paradigmenwechsel
Vor ein paar Tagen wies mich eine Leserin freundlich darauf hin, dass ich in meinem Beitrag “Das Prometheus-Syndrom” das Gedicht mit dem gleichnamigen Protagonisten flugs Schiller angedichtet hatte statt dem eigentlichen Urheber Goethe. Da kann ich nur sagen: Wahr. Nun brauchen Sie gar nicht nachzusehen – wir haben das natürlich gleich repariert, unser Webmaster und ich. Aber peinlich war mir das schon. Zwar ist bei Naturwissenschaftlern klassische Bildung ja irgendwie optional, aber wenn man sich schon hervorwagt, dann doch bitte korrekt. Also Wolkendunst auf mein Haupt. Oder so. (weiterlesen…)
In ihrem letzten Newsletter von unternehmenskick.de hatte Gitte Härter zu einer Blogparade aufgerufen. Thema “Desillusioniert in der Selbständigkeit”. Gern hätte ich mich beteiligt, aber mir fiel zu dem Thema absolut nichts ein. Dafür aber wurde das zu einer Gelegenheit, einmal über Enttäuschungen und Desillusionierung im Allgemeinen und Speziellen nachzudenken. (weiterlesen…)
Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob es in diesem Jahr am Siebenschläfertag geregnet hat. Könnte man sicher nachschauen, irgendwo. Aber das ist inzwischen auch egal, denn gefühlte sieben Wochen regnet es seither ohnehin, auch wenn die theoretisch erst am Montag um sind.
Andererseits ist Regenwetter Lesewetter. Daher hier ein paar passende Buchtipps (weiterlesen…)
Viele, gefühlt: die meisten, Menschen in unserer Gesellschaft leiden heute unter Zeitnot. Die Stunden des Tages reichen schlicht nicht für alles. (weiterlesen…)
Bei uns in der Diele lag neulich das Buch „Mythos Führungskraft“ (übrigens: empfehlenswert!). Auf dem Cover steht anstelle einer Grafik in breiten Lettern das Wort Lead. Ich – man darf nicht vergessen: Chemikerin – schaue mir das Cover im Vorbeigehen immer mal wieder an und wundere mich gar sehr, warum die wohl da Blei drauf gedruckt haben. Haben die natürlich auch gar nicht. Aber das ist mir erst nach einigen Denk-Anläufen klargeworden. Sondern Führe. (weiterlesen…)
Im Coaching gibt es den Begriff der Problem-Trance. Darunter versteht man, dass jemand von einem Problem und dessen eingehender Betrachtung derart gefangen genommen ist, dass für eine Problemlösung keine Kapazitäten zur Verfügung stehen. Oft existiert nicht einmal der Gedanke daran, dass es ja eine Lösung geben könnte, und noch viel weniger eine Vorstellung davon, wie die wohl aussehen möge. Nicht gerade hilfreich, denn:
„Problem space is not solution space.”
wie schon Albert Einstein sagte. (weiterlesen…)
Das Wort Konsum hat heute keinen guten Klang. Vorbei die Zeiten, als sich sogar Geschäfte mit diesem Namenszusatz schmückten. (weiterlesen…)
Beschilderung kostet Geld, und das soll schließlich nicht leichtfertig ausgegeben sein. Da wird aller Orten gespart. Und da zeigt die deutsche Sprache, dass sie nicht nur dazu taugt Wörter zu verlängern, sondern auch dazu Sätze zu verkürzen. Im ÖPNV liest sich das beispielsweise so: „Aussteigen bitte Knopf drücken“. Motto: Der Mensch gewöhnt sich an allem, sogar am Dativ.
Hauptsache, der Sinn bleibt erhalten. Der erschließt sich dann – wie bei dem vorliegenden Beispiel – hoffentlich aus dem Kontext.

Mitarbeiterförderung gehört zu den Dingen, denen sich die meisten Führungskräfte gern verschreiben. Dabei ist vielen nicht klar genug, wie schwierig es sein kann, jemanden auf seinem Weg zu unterstützen. (weiterlesen…)
Seit ein paar Wochen hält ein unaussprechlicher isländischer Vulkan Europa in Atem – oder ist es eher ein Atemstillstand? (weiterlesen…)
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